Unsere Orgeln

große Hey-Orgel der Dreifaltigkeitskirche

Hauptorgel der Dreifaltigkeitskirche

 

Die jetzige Hauptorgel der Dreifaltigkeitskirche Bad Berneck wurde 1992 durch Orgelbaufirma Hey (Urspringen) erbaut. Sie folgt einer Orgel von Deininger & Renner (Öttingen; 1970 erbaut), die im nahen Lanzendorf immer noch zum Lobe Gottes spielt. Der Neubau von Felix Streit aus Kulmbach 1697 dürfte wohl das erste Instrument der Kirche gewesen sein.

 

 

 

 

 

Die Disposition der Orgel von Hey 1992 (Urspringen):

 

I Hauptwerk C-g3

II Oberwerk

III Recit

Pedal C-f1

Bordun 16'

Gedackt 8'

Cornett 2f. 8'+4'

Subbass 16'

Prinzipal 8'

Salizet 8'

Cornett 3f. 2 2/3'+2'+1 3/5'

Quintbass 10 2/3'

Rohrflöte 8'

Prinzipal 4'

Oboe 8'

Oktavbass 8'

Oktave 4'

Hohlflöte 4'

 

Gedacktbass 8'

Traversflöte 4'

Nasard 2 2/3'

 

Choralbass 4'

Quinte 2 2/3'

Blockflöte 2'

 

Rauschbass 3f. 2 2/3'

Superoktave 2'

Terz 1 3/5'

 

Posaune 16'

Mixtur 4-5f. 1 1/3'

Quintlein 1 1/3'

Koppeln: III-I, II-I

 

Trompete 8'

Scharff 3f. 1'

I-Ped, II-Ped, III-Ped

 

 

Tremulant

 

 

 


kleine Hey-Orgel der Dreifaltigkeitskirche

Kleine Chororgel der Dreifaltigkeitskirche

 

Ebenfalls von Orgelbaufirma Hey erbaut, fügt sich die kleine Chororgel optisch gut in den Altarraum ein. Sie ergänzt die spielerischen Möglichkeiten und wurde, als Geschenk an die Kirchengemeinde, beim Bau der Hauptorgel als Interimsinstrument genutzt.

 

 

 

 

 

Disposition der kleinen Orgel von Hey (Urspringen):

 

Manual C-f3

Gedackt 8'

Rohrflöte 4'

Prinzipal 2'

Quinte 1 1/3'

Pedalkoppel

 


Orgel der Burgkapelle Stein

Orgel der Burgkapelle Stein
 

In der Burgkapelle Stein befindet sich eine kleine romantische Orgel, deren Herkunft und Erbauer nicht mit Sicherheit zu bestimmen sind. Im Inneren des Instrumentes gibt es Hinweise auf Firma Steinmeyer (Oettingen) und Erhard Hey (Urspringen), der die Orgel wohl umgesetzt und restauriert hat. Zudem wurde scheinbar ein altes Gehäuse wiederverwendet. 2015 wurde die Orgel vom Münchner Orgelbau Johannes Führer GmbH restauriert.

 

 

 

 

 

Disposition der Orgel:

 

Manual C-f3

Principal 8'

Gedeckt 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Flöte 4'

Octav 2'

 

Pedal C-d1

Subbaß 16'

 

Pedalkoppel